Dos und Don'ts

Emoji-Etikette beim Online-Flirting

Ein Emoji sagt mehr als Tausend Worte - nur leider nicht immer die richtigen...

Falsche Signale sind ist etwas, das die ohnehin komplizierte Welt des Online-Datings noch schwieriger macht. Das ständig wachsende Universum der Emojis ist oftmals schuld daran, dass es zu Missverständnissen kommt. Für die einen ist eine "Melanzani" bloß ein Gemüse, für den anderen eine direkte Einladung zum Sex. Auch andere, häufiger verwendete Emojis können zweideutige Botschaften senden. Deshalb sollte man beim Online-Dating sparsam mit dem Einsatz von Emojis umgehen und lieber den guten alten Wörtern den Vorzug geben.

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Emojis

Das ist zu viel! Küsschen und Herzerl-Äuglein kommen einem digitalen Hochzeitsantrag gleich, wenn man sich noch nicht kennt! Finger von der Taste!

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Emojis

Das verschmitzte Emoji signalisiert: Hier ist ein Casanova oder eine Femme Fatale am anderen Ende der Leitung.

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Emojis

Eindeutig zweideutig: Das digitale Gegenüber bei viel Gezwinkere und Zunge zeigen nicht genau, was ernst gemeint ist, und was nicht. Lieber Klartext tippen!

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Emojis

Augenrollen ist in virtuellen Sphären genauso unsympathisch wie im echten Leben.

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Emojis

Dieses Emoji ist Verliebten vorbehalten. Beim Flirten lieber die Finger von dieser Taste!

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Emojis

Das Melanzani-Emoji wird überall auf der Welt als "Penis" gelesen - deutet also auf sexuelle Erregung, Lust auf Sex oder eine Errektion hin. Geht gar nicht, wenn man sich erst kennengelernt hat!

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