Hochzeit 2.0

So heiratet man 2018

Die Wedding-Trends des Jahres.

Klein, aber fein! Micro-Weddings sind DER Hochzeitstrend der Stunde. 23 % kamen im letzten Jahr bei der Hochzeitsplanung mit einem Budget von 6.000 Euro zurecht. Statt langer Gästeliste und ausufernden Kosten für Catering heißt es: maximal 20 Gäste, dafür besseres Catering und eine Traum-Hochzeitsreise im Anschluss. Der Trend geht ganz klar in Richtung intimere Feste mit persönlicher Note und individuellem Programm. Customize your Wedding!

Outdoor-Hochzeiten boomen

Im Grünen zu heiraten ist ein großer Trend, der auch 2018 weiter boomen wird. Abgesehen vom Sommer gewinnt aber auch der Herbst an terminlicher Beliebtheit für das Fest aller Feste.  

Heutzutage will man seinen Gästen nicht nur eine schöne Hochzeitsfeier, sondern ein magisches Rundum-Erlebnis bieten. Klar, eine Wetter-Garantie gibt es nie, dennoch sind Locations mit Outdoor-Optionen  im Sommer auf der Gewinner-Seite.  Stellen Sie sich ein Dinner unter Sternen  oder einen Dancefloor in einem weiten Feld vor. Apropos Dancefloor: Überlegen Sie sich eine Möglichkeit, auch den nicht tanzenden Gästen ein Plätzchen bei der Tanzfläche einzuräumen, immerhin geht dort ab einer gewissen Zeit die Party ab.

Tipp: Menü und Buffet-Catering sind zwar allseits beliebte Hochzeits-Klassiker, doch für den Late-Night-Snack kann man sich z. B. überlegen, einen Food-Truck zu buchen. 

✓ Dauer der Hochzeitsplanung. Bei einer Hochzeit ab 100 Personen sollte man ein Jahr lang planen. Für eine Hochzeit im Ausland wären 1–1,5 Jahre Vorlaufzeit empfehlenswert. Wenn es eine Wunschlocation gibt empfiehlt es sich diese sofort zu buchen, da Locations in Wien und Umgebung nicht so zahlreich sind. Je nach Location sollte die Kirche sehr rasch gebucht werden.

✓ Hochzeitsmessen: Ja oder Nein? Hochzeiten sind etwas sehr Persönliches und Individuelles, demnach sollten diese auch persönlich und selbst gestaltet werden. Wer diese Messen aber hilfreich findet, sollte diese auch besuchen.

✓ Wedding-Planner: Ja oder Nein? Ein Wedding-Planner ist auf jeden Fall sinnvoll, weil er einem die Zeit der Planung etwas steuert, koordiniert und erleichtert. Die Welt der Planung ist extrem komplex, voller kleiner Tücken und Punkte an die gedacht werden muss. Wenn man keine Routine hat, kann man Vieles vergessen.

✓ Hochzeiten auswärts. Wenn man eine Auslandsdestination für seine Feier plant, sollte man mit einem Planer zusammen arbeiten. Tipp: Immer auf die Anreise-Möglichkeiten für die Gäste achten, ausreichend Zimmer reservieren und vor allem die Location rechtzeitig reservieren und bestätigen lassen.


✓ Brautkleid und Torte. Das Kleid sollte zur Sicherheit schon sechs Monate vorher bestellt werden. Wenn man in der Hochsaison heiratet und/oder einen speziellen Tortenwunsch hat, sollte man zumindest das Datum recht rasch festlegen. Die Detailplanung kann dann erst zwei Monate vorher stattfinden.

✓ Fotos und Blumenschmuck. Fotografen sollten schon bei der Locationplanung gebucht werden. In welche Richtung (Farben, Blumenart etc.) die Dekoration gehen soll, sollte man rasch festlegen. Die konkrete Auswahl sollte erst kurz vor der Hochzeit stattfinden (saisonal).


✓ Speis & Trank. Das Catering sollte sechs Monate vorher bestellt werden. Das Probeessen findet dann kurz davor statt, damit man bereits saisonale Produkte anbieten kann.


✓ Einladungen. Die „Save the Date“-Karten können schon ein Jahr vor dem Termin versendet werden, besonders wenn man in der High-Peak-Saison heiratet. Der Versand der Einladung ist an den logistischen Aufwand der Feier gebunden. Wenn die Gäste reisen müssen, sollte die Einladung in etwa vier Monate vor der Hochzeit verschickt werden.

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